Wie keine anderen Feiertage führen uns die beiden Feste in die intensive und dankbare Nähe zu unseren Verstorbenen und Glaubenszeugen. Weil wir uns mit den Vätern und Müttern des Glaubens, den Zeugen der christlichen Hoffnung und mit all‘ den uns nahestehenden Verstorbenen unseres Lebensweges über den Tod hinaus verbunden wissen, möchten wir ihrer in unseren Gottesdiensten besonders gedenken. Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten an diesen Tagen. Wir feiern die Eucharistie an Allerheiligen um 10.30 Uhr und an Allerseelen um 17 Uhr. (RH)

Auch in diesem Jahr gedenken wir an Allerheiligen und Allerseelen der Verstorbenen unserer Gemeinde, die wir 2020 zu Grabe getragen und für die wir hier bei uns Exequien gefeiert haben. Von uns gegangen sind Karl B., Marianne H., Brigitte M., Anneliese P., Barbara R.M., Ottilie A., Heribert L., Franz-Josef F., Heinz-Georg B., Dr. Friedrich D., Wladimir M., Ivo K., Heinz-Peter S. und Elfriede B. . Herr gib Ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte Ihnen. Herr, lass Sie leben in deinem Frieden. (RH)

Am 21. Oktober feiert die Kirche den Gedenktag der Heiligen Ursula, der Kölner Stadtpatronin. Die Legende der Heiligen wurde mündlich tradiert, bevor man sie im 10. Jahrhundert erstmals niederschrieb. Waren es in dieser Version noch elf Jungfrauen, so wurden daraus in der spätmittelalterlichen Ausgestaltung der Legende schließlich 11.000 Jungfrauen, die die fromme englische Königstochter Ursula auf der Rückkehr von ihrer Pilgerreise nach Rom begleiteten. Allesamt sollen sie von den Hunnen, die Köln belagerten, getötet worden sein. Bei der Erweiterung der Kölner Stadtbefestigung im Jahr 1106 wurde in der Nähe der alten Basilika der ›Heiligen Jungfrauen‹ ein römisches Gräberfeld entdeckt, das der Ursula-Legende neue Nahrung gab und Anlass für den romanischen Neubau der Kirche ab etwa 1135 war. Diese romanische Emporenbasilika mit turmbekröntem Westquerhaus wird seit dem 17. Jahrhundert St. Ursula genannt. An der Stelle der Kirche befand sich schon ein frühchristlicher Vorgängerbau. Das bezeugt die sogenannte Clematius-Tafel, die an der südlichen Seitenwand im Chor der heutigen Kirche angebracht ist. Dort heißt es, Clematius, ein Mann von Senatorenrang, habe eine Basilika an der Stelle errichten lassen, ›wo heilige Jungfrauen für den Namen Christi ihr Blut vergossen haben‹. Heilige Ursula, Patronin unserer Stadt, bitte für Köln und seine Bürger und Bürgerinnen bei Gott unserem Herrn. (RH)

Die Kirche hat den Oktober traditionell stets als Rosenkranzmonat gefeiert und dieser meditativen Gebetsform gewidmet.
„Maria, zeige uns Jesus. Führe uns zu ihm. Lehre uns ihn kennen und lieben, damit auch wir wahrhaft Liebende und Quellen lebendigen Wassers inmitten einer dürstenden Welt werden können.“ - dieser Bitte unseres emeritierten Papstes Benedikt XVI. schließen wir uns in unserem und mit unserem Rosenkranzgebet gerne an.
Herzliche Einladung zur Pflege der alten Gebetsform, aber auch zu unserer Rosenkranzprozession im Kleeblatt-Chor der Basilika.
Im Anschluss an unsere Abendmessen am 8. und 29. Oktober 2020 machen wir uns auf den Weg. (RH)

Zur Vorbereitung der Ersten Heiligen Kommunion 2021 starten in diesen Wochen in vielen Gemeinden die Katechesen. Damit wir niemanden übersehen, bitten wir auf diesem Wege gerne um ein Signal, wenn es Ihrerseits einen Wunsch oder ein Interesse an einer Erstkommunion in 2021 geben sollte. Gemeldet hat sich schon Clara aus unserem Kleinkindermesskreis. Bitte melden Sie sich diesbezüglich im Pfarrbüro oder direkt bei mir persönlich nach den Gottesdiensten in der Sakristei. Vielen Dank. (RH)

Am 24. September 2020 war unser Seelsorgebereich zu einer Videokonferenz mit Herrn Generalvikar Dr. Hofmann und seinen Arbeitsfeld-Leitern eingeladen.
So fanden sich Interessierte unserer Gemeinden St. Maria im Kapitol, St. Maria in Lyskirchen, St. Georg, St. Pantaleon und St. Peter zusammen, um sich mittels eines halbstündigen Filmes über den Stand der Überlegungen zu den 50-60 ›Pfarreien der Zukunft‹ informieren zu lassen.

Auch der Sendungsraum Kölner Innenstadt ist weiter mit der Zukunftsplanung zu Gange.

Das ‚Nachtcafé‘ ist eine Einrichtung, die in Räumlichkeiten von Kirchengemeinden in den Wintermonaten für eine Nacht Obdachlosen eine Übernachtungsmöglichkeit bietet. Unsere Gemeinden St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen haben von Anfang an diese Möglichkeit im Pfarrsaal von St. Maria im Kapitol geschaffen.

Der Kirchenempfang heißt die Besucherinnen und Besucher unserer Kirchen willkommen. Das geschieht durch einen Gruß, ein freundliches Lächeln und zeigt, dass die Menschen gesehen sind.

Liebe Gemeinden
unsere Kirche engagiert sich weltweit. Sie wirkt auf allen Kontinenten für die Ärmsten der Armen. Gerade sie sind in der Corona-Krise am stärksten betroffen.
In dieser Situation ist unsere Solidarität mit den Notleidenden ganz besonders gefordert – durch das Gebet für sie, die besondere Sensibilität für ihre Situation und ein echtes Interesse an ihnen.
Corona lehrt uns eines besonders deutlich:

Mit dem Ende der Schulferien in NRW finden wir uns nun auch gefühlt in der 2. Jahreshälfte wieder: Gerne möchten wir zum 1. Advent und damit zum Beginn des neuen Kirchenjahres 2020/2021 auch diesmal einen Pfarrbrief-Gruß für die Auslage in der Kirche und für die Briefkästen unserer Nachbarn verfassen.

Der Corona-Pandemie und ihrer Eindämmung geschuldet ist es von Nöten, dass alle Besuchenden unserer Gottesdienste sich beim Eintritt in die Kirche maskieren, desinfizieren und registrieren.

Bisher übernahmen in unseren Eucharistiefeiern am Sonntag unsere Kommunionhelfer in Personalunion in der Regel auch den Lektorendienst und das Kollektieren; unsere Ministranten die Gabenbereitung und den Weihrauchdienst. Mit dem Herauswachsen aus Schule oder Studium müssen und mussten immer mehr Ministranten ihren Dienst quittieren oder reduzieren. Da keine Kinder nachgekommen sind, ist unsere Ministrantenschar recht überschaubar geworden und schafft es auch nicht mehr alle Sonntage den Altardienst zu übernehmen.
Von daher unsere Einladung:

Hinweis des Fördervereins Romanische Kirchen:

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas, St. Aposteln, St. Gereon, St. Kunibert, St. Maria im Kapitol, St. Pantaleon und St. Ursula

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de