Mit Freude und Dankbarkeit schauen wir auf die Erstkommunionfeier unserer beiden Kinder Basha und Francesca am Festtag Christi Himmelfahrt zurück. Mögen die Verbundenheit und die Freundschaft mit Jesus Christus die beiden durch ihr Leben begleiten und geleiten.
Danke den Eltern, die die beiden zu Christus hingeführt haben; und Danke allen, die unsere beiden im Gebet und im Mitfeiern unterstützt und getragen haben. (RH)

Bei trockenem Wetter konnten wir am vergangenen Sonntag unsere Pfarrprozession rund um unsere Basilika freudig stattfinden lassen.
Vergelt‘s Gott allen, die teilgenommen haben. Besonders auch denen, die sich um die Gestaltung der Liturgie und des Prozessionsweges gekümmert haben.
Danke auch allen, die sich für das anschließende gemütliche Beisammensein im Kreuzgang engagiert haben. Suppe, Würstchen, Kuchenspenden und einladende Tischdekoration luden wiederum zum Verweilen, Erzählen und Nachklingenlassen ein.
Schön, dass das Predigt-Thema »Ab vor die Tür« sich so verwirklichen konnte.
Danke auch unseren kleinen »Street-Art-Künstlern«; zum einen für das geduldige Mitfeiern der Heiligen Messe und zum anderen für`s Umsetzen der Einladung, den Prozessionsweg bunter werden zu lassen. (RH)

Das Jubiläum „150 Jahre Diözesancäcilienverband‹ im Erzbistum Köln ist ein guter Anlass vom 17. bis 23. Juni eine große Kirchenmusikwoche zu veranstalten, an der sowohl Musiker und Chöre unseres Erzbistums, als auch Gäste darüber hinaus teilnehmen werden.
In unserer Basilika wird in diesem Rahmen am Samstag, den 16. Juni um 20 Uhr die h-moll-Messe von J. S. Bach aufgeführt. In der Lanxess-Arena findet zum Abschluss am 23. Juni ein großes Mitsingfest statt, zu dem schon jetzt alle 14.000 Tickets ausverkauft sind. Vielleicht finden Sie darüber hinaus ja Gelegenheit an der einen oder anderen Veranstaltung im Rahmen der Woche teilzunehmen.
Infos finden Sie unter www.erzbistum-koeln.de › kul-tur + bildung › Kirchenmusik › KirchenMusikWoche 2018.
Alle Teilnehmenden an der Kirchenmusikwoche begrüßen wir – so Sie denn auch bei uns in St. Maria Kapitol vorbeischauen sollten – auf diesem Wege gerne herzlichst in Köln und in unserer Basilika. (RH)

Am Sonntag, dem 24. Juni 2018 trifft sich unser Kapitolsrat im Pfarrhaus zwecks Reflektion des 1. Halbjahres unseres Gemeindelebens. Sollten Sie Anliegen, Wünsche oder Veranstaltungsangebote haben, wenden Sie sich doch bitte im Vorfeld der Sitzung an eines unserer Ratsmitglieder. Vielen Dank. (RH)

Liebe Besucherinnen und Besucher der Kleinkindermesse in St. Maria im Kapitol.
Am 8. Juli 2018 um 9.30 Uhr wollen wir noch einmal gemeinsam Messe feiern, bevor wir dann mit dem Reisesegen in die Ferien starten.
Die erste Messe nach den Sommerferien findet am 2. September 2018 statt.
Am 9. September 2018 ist »Tag des offenen Denkmals« und Msgr. Rainer Hintzen wird an diesem Tag wieder um 12 Uhr eine Führung durch »unsere« Kirche St. Maria im Kapitol anbieten. Diese Führungen waren in den letzten Jahren sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen sehr beliebt.
Ich weise jetzt schon einmal darauf hin, dass die Kleinkindermesse am 7. Oktober 2018 ausfallen wird, da an diesem Tag der KölnMarathon stattfindet.
Am 30. September 2018 wollen wir in diesem Jahr gemeinsam mit den Erwachsenen der Gemeindemesse das Erntedankfest feiern. Die gemeinsame Messe soll dann um 10.30 Uhr – der üblichen Zeit der Erwachsenenmesse – mit erweitertem Sonntagstreff stattfinden.
Ich lade Sie und Euch an dieser Stelle schon einmal herzlich ein, die kommenden Messen und auch das diesjährige Erntedankfest gemeinsam mit uns zu feiern. Viele Grüße, schöne Sommerferien und Gottes Geleit auf allen Ihren und Euren Wegen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen. (A.v.K.)

In diesem Jahr gedenkt Köln des Kanonikers und Bürgers F. Franz Wallraf anlässlich seines 270. Geburtstages unter anderem mit einer ihm gewidmeten Ausstellung.
Der Kölner Sammler und Kanoniker von St. Maria im Kapitol, Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824), setzte in seinem endgültigen Testament vom Mai 1818 – also vor 200 Jahren – die Stadt Köln als Haupterbin seines Vermögens und damit seiner riesigen Sammlung ein, die von naturhistorischen Objekten über Bücher bis hin zu Kunstwerken aller Art reichte. Dafür wurde ihm eine lebenslängliche Rente gewährt, die ihn von materiellen Sorgen, die mit seiner Sammelleidenschaft einhergegangen waren, weitgehend befreite.
Gedenken auch wir hier in St. Maria im Kapitol seiner gerne. (RH)

Das Jubiläum „150 Jahre Diözesancäcilienverband“ im Erzbistum Köln ist ein guter Anlass vom 17. bis 23. Juni eine große Kirchenmusikwoche zu veranstalten, an der sowohl Musiker und Chöre unseres Erzbistums, als auch Gäste darüber hinaus teilnehmen werden.
In unserer Basilika wird in diesem Rahmen am Samstag, den 16. Juni um 20 Uhr die h-moll-Messe von J. S. Bach aufgeführt. In der Lanxess-Arena findet zum Abschluss am 23. Juni ein großes Mitsingfest statt, zu dem schon jetzt alle 14.000 Tickets ausverkauft sind. Vielleicht finden Sie darüber hinaus ja Gelegenheit an der einen oder anderen Veranstaltung im Rahmen der Woche teilzunehmen. Infos finden Sie unter www.erzbistum-koeln.de › kultur + bildung › Kirchenmusik › KirchenMusik-Woche 2018.
Alle Teilnehmenden an der Kirchenmusikwoche begrüßen wir – so Sie denn auch bei uns in St. Maria Kapitol vorbeischauen sollten – auf diesem Wege gerne herzlichst in Köln und in unserer Basilika. (RH)

Der Förderverein Romanische Kirchen Köln e.V. lädt Kinder zwischen 6 und 12 Jahren ein, einige romanische Kirchen zu erkunden.
So findet am Donnerstag, 19. Juli um 14.30 Uhr in unserer Basilika St. Maria im Kapitol für Pänz und Großeltern (Referentin: Dorothee Witting, M.A.) eine Erkundung statt.
Der Eintritt ist frei. Bitte telefonische Anmeldung unter 0221-25302.
Herzliche Einladung!

Referent: PD Dr. Werner Hahne
Ort: Maria im Kapitol (Pfarrsaal) Zeit: Samstags, 14 bis 18 Uhr Kosten: 120,- EUR (für alle vier Module); Kosten und Anmeldung gelten nur für den ZWEITEN TEIL. Bei 15 Teilnehmenden verringern sich die Kosten auf 90,- EUR.
Termine und Themen des 2. Teils: JESU WIRKEN IN GALILÄA
5. Modul, 26. Mai 2018: Lk 5-7
6. Modul, 30. Juni 2018: Lk 8-9
7. Modul, 28. Juli 2018: Lk 10-11
8. Modul, 25. August 2018: Agapefeier mit Lk 1,1-9,50

Sie können auch gerne teilnehmen, ohne den 1. Teil mitgemacht zu haben.
Anmeldung:
Pfarrbüro St. Maria im Kapitol
pfarrbuero@maria-im-kapitol.de
Tel. 0221 214615

Die Veröffentlichungen zur Zukunft der Innenstadtgemeinden haben auch Unklarheiten hinterlassen. Daher hier ein paar Hinweise. Mein Ausscheiden aus dem Amt als Diözesan-Caritaspfarrer geschah auf meinen eigenen Wunsch hin. Mit 70 Jahren dürfen wir Priester uns von Ämtern in den Ruhestand entpflichten lassen. Meine Verantwortung als Pfarrer der Gemeinden St. Maria im Kapitol und St. Maria in Lyskirchen ist nicht in den Ruhestand versetzt worden. Hier werde ich gerne noch mit den Gemeinden zusammen in der Verantwortung stehen.
In den Medien wurde auch von der zukünftigen Entwicklung der Pastoral in der Innenstadt gesprochen. Hier sind Entscheidungen des Erzbischofs nötig geworden, weil in diesem Frühjahr bzw. Sommer Gemeinden keinen Pfarrer mehr haben werden, weil es weniger Priester gibt, weil es auch Veränderungen in der Zugehörigkeit der katholischen Glaubenden gibt. Vermutlich ist der Priestermangel der Auslöser für die Veränderung. Wir können und sollen aber auch nicht übersehen, dass in den Gemeinden Veränderungen geschehen. Darauf ist seelsorglich und organisatorisch zu antworten.
Der Wunsch des Erzbischofs ist es, dass die Kölner Innenstadtgemeinden in ihrer je eigenen Profilierung als eine ziemlich einmalige Vielfalt gelebten Katholischseins erhalten bleiben. In der Zukunft wird es einen Pfarrer geben, der rechtlich die Gemeinden leitet. Diese Zukunft kommt immer dann zum Zuge, wenn ein derzeitiger kanonischer Pfarrer seine Pfarrstelle verlässt. Die jetzt ansässigen Pfarrstellen bleiben also vorläufig so erhalten.
Die Zukunft der Gemeinden wird mehr als in bisheriger Tradition durch die sich dort versammelnden Gemeinden geprägt sein – nicht ‚müssen’, sondern ‚sein’, weil Glaube nicht erst da zusammenführt und gelebt sein will, wo es einen Priester gibt.
Es stehen Fragen an, wie pastorale Gemeindeleitung vor Ort aussehen könnte – z.B. durch Pastoral- oder Gemeindereferetinnen und Referenten – oder durch andere nicht im Priesteramt stehende Frauen und Männer. Die Situation erfordert, dass wir Vorstellungen jenseits der bisher geübten Praxis entwickeln müssen. Es gibt auf der Welt schon andere Modelle, wie Gemeinden ohne Priester leben.
Die Aufgabe des ‚Über-Pfarrers’ aller Innenstadtgemeinden wird u.a. darin bestehen, dass er diese gewollt unterschiedlichen geistlichen Gemeindeort in ihrer Vielfalt zusammenhält und einander inspirieren hilft. Wie so etwas gehen kann, das bedarf unserer Wachsamkeit auf das hin, was ‚des Geistes’ sein wird.
Organisational wird einiges noch zu regeln sein. Es sind keine Fusionen der Gemeinden der Innenstadt vorgesehen. Wie werden die Gemeinden organisiert in den weltlichen Dingen, wenn es kei-nen eigenen kanonischen Pfarrer vor Ort mehr gibt? Es wird Verwaltungsleiter geben, die die Geschäfte mit führen, auf fachkundige Gemeindemitglieder wird gesetzt, auf Kirchenvorstandsver-antwortliche ...
Bei einer so komplex zu lösenden Aufgabe bedarf es auch einer Vor-Entscheidung, die der oberste Bistumsverantwortliche, der Erzbischof mit seinen Mitarbeitenden, zu treffen hat. Jetzt besteht die Einladung der Bistumsleitung, dass Mitverantwortliche der Gemeinden mitwirken an der konkreten Entwicklung dessen, was unsere Zukunft mitbestimmen wird. Bisher ist schon einmal sicher, dass diese gänzlich neu zu gestaltende Aufgabe dieses ‚Über-Pfarrers’ und der Gemeinden vom bisherigen Generalvikar Dr. Dominik Meiering übernommen wird. Ihm ein herzliches Willkommen; ihm und allen, die mitwirken werden, möge der Geist ein erwünschter Wegbegleiter sein. Manchmal führt der Geist Wege, die wir erst zu gehen lernen müssen. Manche haben auch Vertrauen und Lust darauf, diesen Anregungen des Geistes zuversichtlich zu folgen.
Matthias Schnegg

Anlässe wie die Lange Nacht der offenen Kirchen zeigen, dass unsere historische Basilika auf großes Interesse stößt.
Um die Besucherinnen und Besucher bei dieser und anderen Gelegenheiten auf das aktuelle Gemeindeleben aufmerksam zu machen, wollen wir ein Plakat unter dem Titel "Maria im Kapitol – Raum für Begegnungen" entwerfen.
Dazu bitten wir um Fotos, zum Beispiel von Gemeindefesten, Ausflügen, Wallfahrten, Treffen oder (Kinder-)Gottesdiensten, die Sie bitte an matthias.kietzmann@gmx.net senden. Herzlichen Dank! (MK)

senden 

„50 Jahre Mariendom“; Samstag, 22. September 2018


Herzliche Einladung zu einer Pilgerfahrt!
Gemeinsame Pilgerreise mit Gruppenticket (9,50 EUR p.P. für Hin- und Rückfahrt; nur Kinder unter 6 Jahren frei).
 9.00 Uhr  Treffen im Hauptbahnhof (vor Drogerie Douglas am Haupteingang Domseite)
11.00 Uhr „Impulswanderung – Emmausweg“ mit Pater Paul, Dauer ca. 1,5 bis 2 h
                 anschl. Mittagspause/-essen
14.30 Uhr Domführung (Unkostenbeitrag 1,- EUR p.P.)
15.30 Uhr Messe für unsere Pilgergruppe mit Msgr. Hintzen
                 anschl. Rückfahrt
An diesem Tag ist der Gemeindesaal bereits belegt, daher kehren wir in der Mittagspause in einem empfohlenen Cafè, das auf Pilgergruppen eingestellt ist, ein.
Das Wallfahrtsbüro in Neviges (und das Cafe) benötigen für die Organisation dieses Tages eine konkrete Teilnehmerangabe. Wer schon jetzt zusagen kann, sollte sich bis zum 1. Mai verbindlich im Pfarrbüro anmelden (spätere Anmeldungen bitte auch mit dem Pfarrbüro abklären).
Pilger/innen, denen die Reise mit öffentlichen Verkehrmitteln und eine Teilnahme am "Emmausweg" nicht möglich ist, mögen sich bit-te melden. Wir versuchen Fahrgemeinschaften zu bilden, mit denen Sie dann nach der Mittagspause zu uns stoßen und gemeinsam mit uns an der Domführung sowie der Messe teilnehmen können.
Auch Eltern mit Kindern sind herzlich willkommen!
Anmeldung: Frau Nowakowski pfarrbuero@maria-im-kapitol.de; Tel. 0221 214615
Organisation und Ansprechpartnerin aus dem Kapitolsrat: Angela Platzbecker, Tel. 0221 518 818

Hinweis des Fördervereins Romanische Kirchen:

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas, St. Aposteln, St. Gereon, St. Kunibert, St. Maria im Kapitol, St. Pantaleon und St. Ursula

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de

Herzliche Einladung, im Herbst zu einer Wallfahrt nach Assisi aufzubrechen.
Vorgesehen ist, vom 14. bis zum 21. Oktober unterwegs zu sein.
Am Sonntag, den 14.10. werden wir von Köln bis Flüeli fahren. Dort übernachten wir einmal und am nächsten Morgen geht es, zusammen mit Pater Klaus von den dort ansässigen Franziskanern, weiter nach Assisi. Pater Klaus, der schon oft in Assisi war und viele Gruppen geistlich begleitet und geführt hat, wird unser Leiter für die Woche sein. Wir haben ihn bereits im letzten Jahr bei unserer Wallfahrt nach Flüeli kennengelernt und es ist uns eine große Freude, dass er diese Wallfahrt mit uns nach Assisi unternimmt. Nach der Woche in Assisi geht es am Samstag, dem 20. Oktober nach Flüeli und am 21. zurück nach Köln. Genauere Details werden noch folgen.
Fahrt: 14. bis 21. Oktober 2018, max. Teilnehmerzahl: 15, Kosten incl. Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, Eintritte ca. 750,-€. Je nach Anzahl werden wir mit einem oder zwei VW Bussen fahren, wenn sich genügend Fahrer melden. Sonst besteht auch die Möglichkeit, mit dem Zug direkt nach Assisi zu fahren und wir treffen uns dort vor Ort.
Anmeldung so bald wie möglich, spätestens bis zum 1. Mai 2018.
Ansprechpartner: Astrid Hick (Tel. 9171085) und Ursula Miebach (Tel. 624317).

Allen, Kranken, die es zur Zeit nicht oder die es überhaupt nicht mehr schaffen - aus welchen Beschwernissen heraus auch immer - am Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, bieten wir die häusliche Krankenkommunion an. Wenn Sie an Haus und Wohnung gebunden sind, besucht Sie einer unserer Kommunionhelfer gerne im Anschluss ans Hochamt und bringt Ihnen sonntags die Eucharistie. Gerne ermutigen wir Sie, sich im Bedarfsfalle an unser Pfarrbüro (Tel. 21 46 15) oder direkt an unseren Kommunionhelfer Herrn Köhmstedt zu wenden, um einen Besuch zu vereinbaren. (RH) 

In der Regel ist unser Sonntagsblättchen kein Werbeforum. Eine Ausnahme sei gestattet. Immer wieder mal wird nach vielleicht geeigneter Literatur für Menschen in Trauer gefragt. Eine Hauptlast des Durchlebens der Trauer ist die Vorstellung, irgendwie ‚verrückt’ zu sein, den Verlust nicht souverän zu bewältigen und selbst nach ein paar Jahren immer noch tiefen Trauerschmerz zu empfinden. Neben dem Schmerz des Verlustes vertiefen diese Vorstellungen, nicht richtig zu sein, die Schwere des Begreifenmüssens.
Monika Müller und ich haben ein Buch wieder neu aufgelegt (und aktualisiert), das für Trauernde und Zugehörige geschrieben ist. Darin wird Trauer beschrieben – was bisher für viele eine Hilfe war, sich eben nicht als unfähig oder verrückt verstehen zu müssen. Der Verlust erzeugt ein Gefühlschaos, so dass man selbst und die Umwelt ganz verunsichert sein können. Für den Zustand der Trauer ist dieses Chaos aber völlig normal.
Das Buch kann für Angehörige oder Freunde es eine Unterstützung sein, Trauer in ihrer Eigendynamik besser verstehen zu können. Das hilft auch, das Mitleben mit Trauernden zu entkrampfen.
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich, von der Krise und dem Sinn der Trauer, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,
gerade frisch erschienen.
(Matthias Schnegg)