Kirche ist ohne ehrenamtliches Engagement gar nicht denkbar. Ehrenamtliche leisten in Kirche und Gesellschaft einen unverzichtbaren Dienst. Papst Franziskus nennt die freiwilligen Helfer sogar "eine der wertvollsten Ressourcen" der katholischen Kirche.‹
Für unsere historisch bedeutende Kirche St. Maria im Kapitol suchen wir dringend Ehrenamtler für unseren Kirchenempfang.
Ob es nun darum geht, dass die Kirchen möglichst häufig offen stehen können, ob Sie Ihr Fachwissen beratend einbringen oder einfach „nur“ für Menschen als Gesprächspartner zur Verfügung stehen – Sie sind als wertvolle Unterstützung willkommen und werden mit Ihren speziellen Fähigkeiten gebraucht.
Sie würden an einem festen Tag (max. 3 Std.), oder von Zeit zu Zeit die Kirchenaufsicht übernehmen. Unseren Besucherinnen und Besucher ermöglichen sie dadurch tagsüber eine geöffnete willkommene Kirche.
Wenn Sie Interesse daran haben, uns beim Kirchenempfang zu unterstützen, wenden Sie sich an das Pfarrbüro – St. Maria im Kapitol, Marienplatz 17-19, 50676 Köln, Tel: 0221/214615, Mail pfarrbuero@maria-im-kapitol.de
Wir freuen uns auf Sie!

PFARRBÜRO
Das Pfarrbüro bleibt von Weiberfastnacht (28. Februar) bis einschließlich Karnevalsdienstag (5. März) geschlossen!


KIRCHE
Weiberfastnacht ganztägig geschlossen
Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet
Karnevalssamstag ab 12.00 Uhr geschlossen
Karnevalssonntag nach den Messen geschlossen
Rosenmontag ganztägig geschlossen
Karnevalsdienstag 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet


KREUZGANG
Weiberfastnacht ganztägig geschlossen
Freitag ab 18.00 Uhr geschlossen
Karnevalssamstag ab 14.00 Uhr geschlossen
Karnevalssonntag ab 12.00 Uhr geschlossen
Rosenmontag ganztägig geschlossen
Karnevalsdienstag ab 18.00 Uhr geschlossen

Aufgrund des bunten und nicht steuerbaren Treibens an Weiberfastnacht in Köln, verzichten wir traditionell auf unsere Abendmesse und müssen Kirche und Kreuzgang ganztägig geschlossen halten.
Wir bitten um Ihr Verständnis. (RH)

Zu unserer Kleinkindermesse am Karnevalssonntag, den 3. März 2019, laden wir Euch, liebe Kinder, herzlich zur Teilnahme in Euren Kostümen ein.
Zeigen wir Gott, unserem Vater, die Buntheit unserer Welt; aber auch unseren Spaß an der Freud sich in diesen tollen Tagen verkleiden zu dürfen.
Ich bin gespannt, als was Ihr Euch denn in diesem Jahr präsentieren werdet!? (RH)

Für dieses Jahr wurde der Termin für die Nacht der offenen Kirchen auf Freitag, den 22. März festgelegt.
Als Gemeinde möchten wir uns wieder daran beteiligen und unsere Basilika für Besucher von 20 Uhr bis 23 Uhr geöffnet halten.
Dazu benötigen wir dringend die Unterstützung freiwilliger Helfer beim Aufbau ab 19 Uhr und bei der Aufsicht der Kirche.
Wenn Sie dabei mithelfen können und möchten liegt für Sie nach den Sonntagsmessen eine Liste am Schriftenstand aus, in die Sie sich eintragen können. Herzliche Einladung! (RH)

Bei unserer Zusammenkunft am 7. Februar 2019 im Pfarrhaus hat unser Vorbereitungsteam sowohl die Advents-und Weihnachtszeit im Nachklang reflektiert, als auch die anstehende Fasten-und Osterzeit miteinander geplant. Inhaltlich möchten wir an den Fastensonntagen das Evangelium Jesu Christi gerne einmal unter der Überschrift ›Das Leben teilen und auf Überflüssiges verzichten‹ mit unseren Kindern betrachten.
Schon jetzt laden wir herzlichst dazu ein.
Ein besonderes Vergelt`s Gott den drei Katechetinnen, die sich an dem besagten Abend im Pfarrhaus treffen konnten und miteinander kreativ für unsere Kleinsten vorbereitet und entwickelt haben. (RH)

In direkter Blickachse und Nachbarschaft zu St. Maria in Lyskirchen liegt das Kölner Schokoladenmuseum auf der anderen Seite der Rheinuferstrasse. Einen Glanzpunkt im Rheinpanorama bildet es seit einem Jahr, denn zu seinem 25. Geburtstag erhielt es eine neue Beleuchtung. LED-Leuchten tauchen das seinerzeit zum Museum umgebaute alte Zollamt im Rheinauhafen nunmehr allabendlich in ein warmweißes Licht. Und lockt Sie ›liebe Gemeinde‹ vielleicht einmal zu einem Abendspaziergang an den Rhein!? Hinter der Glasfassade des nördlichen Gebäudeteils ist dabei einer der speziellsten Kölner Brunnen zu sehen.
Aus dem wohl mit Abstand beliebtesten Brunnen in Köln fließt kein Wasser, sondern Schokolade! Der drei Meter hohe goldene Schokoladenbrunnen, der in der gläsernen Rundung des Schokoladenmuseums steht, zählt zu den besonderen Attraktionen des Hauses. Wie im Schlaraffenland sprudelt unablässig warme, flüssige Schokoladenmasse in eine Brunnenschale. In diese tauchen die Museumsmitarbeiter Waffeln ein, die zum Probieren an die Besucher gereicht werden. Sind Sie auch schon einmal selbst in diesen Genuss gekommen!? Es lohnt sich. (RH)

Unser Kölner Kardinal Josef Frings und sein japanischer Amtsbruder Peter Tatsuo Doi riefen 1954 in Tokyo eine „Gemeinschaft des Betens und gegenseitigen Sich-Helfens“ ins Leben.
Kardinal Rainer Woelki hat vor zwei Jahren der Kathedrale in Tokyo ein wertvolles Präsent mitgebracht.
Auf seiner Japanreise verschenkte er Reliquien der Heiligen Drei Könige, die in ein streichholzschachtelgroßes Reliquiar eingepasst waren.
Anlass war das 50. Weihejubiläum der Kathedrale in Tokyo, an deren Errichtung das Erzbis-tum Köln ideell und finanziell beteiligt gewesen war.
Bereits bei der ersten Tokyo-Kollekte Weihnachten 1954 spendeten die Katholiken im Erzbistum Köln rund 300.000 DM – und dazu fünf Eisenbahnwaggons voll Sachspenden.
Im Erzbistum Köln wird seither alljährlich der letzte Sonntag im Januar als Tokyo-Sonntag gefeiert und im Erzbistum Tokyo als Köln-Sonntag.
Herzliche Einladung die Partnerschaft im Gebet und durch Spenden zu unterstützen. (RH)

Allen, Kranken, die es nicht mehr schaffen - aus welchen Beschwernissen heraus auch immer - am Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, bieten wir die häusliche Krankenkommunion an. Wenn Sie an Haus und Wohnung gebunden sind, besucht Sie einer unserer Kommunionhelfer gerne im Anschluss ans Hochamt und bringt Ihnen sonntags die Eucharistie.
Gerne ermutigen wir Sie, sich im Bedarfsfalle an unser Pfarrbüro (Tel. 21 46 15) oder direkt an unseren Kommunionhelfer Herrn Köhmstedt (Tel. 51 48 87) zu wenden, um einen Besuch zu vereinbaren. (RH)

Unter dem Namen ›Nachtcafé‹ können nun bereits seit 10 Jahren Wohnungslose an ver-schiedenen Stellen der Stadt in Räumen von Kirchengemeinden übernachten. Diese Möglichkeit wird vom 1.11. bis 1.5. geboten, weil es Frauen und Männer aus der Gemeinde gibt, die eine solche Übernachtung für Wohnungslose ermöglichen. Für unsere Gemeinden wird der Pfarrsaal von St. Maria im Kapitol montags zur Übernachtung bereitgestellt.
Menschen, die da ehrenamtlich mitarbeiten mögen, wenden sich bitte an Ulrich Schnegg (ulrich.schnegg@t-online.de), der die Dienste montags in Maria im Kapitol und freitags in Gubbio koordiniert.
Als möglicherweise Interessierte können Sie auch nur einmal an einem Abend ›schnuppern‹, um mitzuerleben, wie ein solcher Übernachtungsabend vor sich geht. Danach lässt sich u.U. leichter entscheiden, ob Sie da mitmachen mögen und können.
Von Herzen Dank allen, die dieses Nachtcafé durch ihre Mitarbeit ermöglichen. Es ist ein Zeichen gelebter Nachfolge. ›Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts‹, hat Bischof Gaillot einmal treffend gesagt. (MS)

Eigentlich sollte die Orgel schon im Sommer des vergangenen Jahres saniert werden. Die Stellungnahme des erzbischöflichen Gutachters hatte das dringend empfohlen. Leider hatten wir unterschätzt, wie riesig die Kosten für das spezielle Gerüst seien. Daher mussten wir den Genehmigungsprozess mit dem Erzbi-schöflichen Generalvikariat neu auf die Spur bringen. Das dauert- nicht zuletzt, weil wir auf eine sehr großzügige Förderung durch das Erzbistum setzen mussten. Nun ist kurz vor Weihnachten der positive Entscheid gekommen: Wir können die Sanierung durchführen - und das Bistum wird uns weiterhin stark un-terstützen. Nun werden die Arbeiten im Juli mit dem Aufbau des Gerüstes und im August mit der Sanierung der Orgel beginnen. Wir rechnen (großzügig bedacht) bis September/Oktober 2019 mit der Fertigstellung.
Danach wird es ein angemessenes Programm geben, um das erneuerte und um ein Register erweiterte Instrument gebührend zu würdigen. Während der Zeit der Sanierungsarbeiten wird eine kleine Leihorgel in den Konchen aufgestellt werden.
Bei der Gelegenheit: Die Kirchengemeinde muss auch eine gewichtige Summe aufbringen. Da sind wir auf wohlwollende Spender angewiesen. Danke für jeden noch so kleinen Betrag, mit dem wir die Eigenleistung zusammentragen können.
Herzlichen Gruß Matthias Schnegg

Hinweis des Fördervereins Romanische Kirchen:

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas, St. Aposteln, St. Gereon, St. Kunibert, St. Maria im Kapitol, St. Pantaleon und St. Ursula

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de

In der Regel ist unser Sonntagsblättchen kein Werbeforum. Eine Ausnahme sei gestattet. Immer wieder mal wird nach vielleicht geeigneter Literatur für Menschen in Trauer gefragt. Eine Hauptlast des Durchlebens der Trauer ist die Vorstellung, irgendwie ‚verrückt’ zu sein, den Verlust nicht souverän zu bewältigen und selbst nach ein paar Jahren immer noch tiefen Trauerschmerz zu empfinden. Neben dem Schmerz des Verlustes vertiefen diese Vorstellungen, nicht richtig zu sein, die Schwere des Begreifenmüssens.
Monika Müller und ich haben ein Buch wieder neu aufgelegt (und aktualisiert), das für Trauernde und Zugehörige geschrieben ist. Darin wird Trauer beschrieben – was bisher für viele eine Hilfe war, sich eben nicht als unfähig oder verrückt verstehen zu müssen. Der Verlust erzeugt ein Gefühlschaos, so dass man selbst und die Umwelt ganz verunsichert sein können. Für den Zustand der Trauer ist dieses Chaos aber völlig normal.
Das Buch kann für Angehörige oder Freunde es eine Unterstützung sein, Trauer in ihrer Eigendynamik besser verstehen zu können. Das hilft auch, das Mitleben mit Trauernden zu entkrampfen.
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich, von der Krise und dem Sinn der Trauer, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,
gerade frisch erschienen.
(Matthias Schnegg)