Liebe Kinder!
Es ist wieder soweit und ihr seid wieder als Künstler gefragt. Wir wollen am 9. Dezember nach der Kleinkindermesse weihnachtliches basteln.
Dazu treffen wir uns im Pfarrsaal. Für Material ist gesorgt.
Viel Freude dabei! (Mie)

Vergleichbar zur großen Fastenzeit vor Ostern kannte das Mittelalter auch eine Fastenzeit vor Weihnachten, die am 12. November begann.
Die Bezeichnung "Advent“ leitet sich ab von der lateinischen Formulierung "praeparatio adventus Domini“, also die Vorbereitung auf die Ankunft des Herrn.
Herzliche Einladung sowohl die Liturgien, als auch unsere Adventsbräuche in diesem Jahr wiederum zur eigenen, inneren Vorbereitung auf die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus hier bei uns und mit uns in St. Maria im Kapitol zu pflegen und zu nutzen. (RH)

Sowohl mit unseren Kleinen in der Krabbelmesse des 2. Advent am 9. Dezember um 09.30 Uhr, wie auch in der sonntäglichen Eucharistie und dem sich anschließenden Sonntagstreff wollen wir gerne des volkstümlichen und auch in unserer säkularen Gesellschaft noch immer bekannten und geschätzten Heiligen der Nächstenliebe gedenken. Seine Grundhaltung, sprich seine Liebe zu Gott, zu den Menschen und zum Leben mögen uns Vorbild und genügend Grund sein, ihn zu feiern und um seine Fürsprache zu bitten. Herzliche Einladung zur Eu-charistie und zum anschließenden frohen Beisammensein im Pfarrsaal. (RH)

Damit Sie es einplanen können, kündigen wir hier bereits den Termin für unsere »Kreuzgang-Gespräche“ an: am Sonntag, dem 27.Januar 2019 laden wir Sie im Anschluss an das Hochamt wiederum in den Pfarrsaal ein, um mit uns das Gemeindejahr 2019 aufzustellen: Ideen, Interessen und Bedürfnisse miteinander auszutauschen und gegebenenfalls in konkrete Verabredungen umzumünzen. Wir erfreuen uns an jedem Engagement und an jeder helfenden Hand.
Herzliche Einladung! (RH)

Allen, Kranken, die es nicht mehr schaffen - aus welchen Beschwernissen heraus auch immer - am Sonntagsgottesdienst teilzunehmen, bieten wir die häusliche Krankenkommunion an. Wenn Sie an Haus und Wohnung gebunden sind, besucht Sie einer unserer Kommunionhelfer gerne im Anschluss ans Hochamt und bringt Ihnen sonntags die Eucharistie.
Gerne ermutigen wir Sie, sich im Bedarfsfalle an unser Pfarrbüro (Tel. 21 46 15) oder direkt an unseren Kommunionhelfer Herrn Köhmstedt (Tel. 51 48 87) zu wenden, um einen Besuch zu vereinbaren. (RH)

Am vergangenen Sonntag, am 18. November 2018, war die Wahl der Hälfte der Mitglieder des Kirchenvorstandes. Von 380 Wahlberechtigten haben 36 ihr Wahlrecht genutzt. 5 Davon haben per Briefwahl gewählt.
Als Mitglieder wurden gewählt Frau Claudia Fritzen-Kästel und die Herren Thomas Hahn und Benno Nießen. Als Ersatzmitglied wurde gewählt Herr Josef Klasen.
Einsprüche gegen die Wahl sind bis zum 2. Dezember schriftlich an den Vorsitzenden des Kirchenvorstandes über die Adresse des Pfarrbüros (Marienplatz 17-19, 50676 Köln) zu richten.
Danke allen Frauen und Männern, die sich zur Wahl gestellt haben.
Danke allen, die von ihrem Stimmrecht G-brauch gemacht haben und damit die Arbeit des Kirchenvorstandes gestärkt haben.
Danke allen, die in den verschiedenen Funktionen die Wahl begleitet haben - vom Augenblick der Festlegung der Wahl durch den Kirchenvorstand bis zur Abwicklung aller Formalitäten während und nach der Wahl, durch den Wahlausschuss und den Wahlvorstand und nicht zuletzt durch die Pfarramtssekretärin.
Allen von Herzen Dank! (MS)

Am Vorabend zu Nikolaus, am 5. Dezember 2018, laden die Musiker Ulrich Cordes (Tenor) und Frank Stanzl (Orgel) zu einem Mitsingkonzert im Advent ein. Beginn: 18 Uhr.
Der Abend steht unter dem Wort: »Ich steh an deiner Krippen hier«. Die Musiker werden Werke von Bach, Cornelius und Franck vortragen.
Die Zuhörenden werden im Konzert eingeladen, adventliche Lieder mitzusingen.
Der Eintritt ist frei - die Künstler werden sich dennoch beim Verlassen der Kirche über eine Würdigung (Honorar) freuen. (MS)

Am 25. November feiert die Kirche Kölns den Gedenktag der Hl. Ida von Köln.
1045 hat sie als Äbtissin von St. Maria im Kapi-tol mit ihrem Benediktinerinnen-Konvent den Erweiterungsbau unserer Basilika veranlasst.
Sie lässt die Kirche nach Osten hin beeindruckend erweitern und errichtet dort die zweitgrößte Krypta Deutschlands nach dem Speyrer Dom; dazu einen Kleeblattchor im Grundriss der Bethlehemer Geburtskirche mit einem diesen umrundenden Prozessionsgang; und macht St. Maria im Kapitol so zum „Schöpfungsbau der rheinischen Baukunst.“
Die Fertigstellung des Gesamtbaues 1065 hat sie nicht mehr erlebt, jedoch die Weihe des Kreuzaltares 1049 durch Papst Leo IX.
Die wagemutige Erweiterin unserer Basilika, (Enkelin Kaiser Ottos, Schwester des damali-gen Kölner Erzbischofs Herimann und der polnischen Königin Richeza) ist in St. Maria im Kapitol bestattet.
Gerne nehmen wir ihren Gedenktag zum will-kommenen Anlass ihrer im Anschluss an unse-re Eucharistie vom 25. November an ihrem Sarkophag zu gedenken und sie um Fürsprache für unsere Gemeinde zu bitten, damit auch wir das von ihr initiierte Gotteshaus als Ort der Gottessuche- und verehrung treu bewahren.
Herzliche Einladung. (RH)

Unter dem Namen ›Nachtcafé‹ können nun bereits seit 10 Jahren Wohnungslose an ver-schiedenen Stellen der Stadt in Räumen von Kirchengemeinden übernachten. Diese Möglichkeit wird vom 1.11. bis 1.5. geboten, weil es Frauen und Männer aus der Gemeinde gibt, die eine solche Übernachtung für Wohnungslose ermöglichen. Für unsere Gemeinden wird der Pfarrsaal von St. Maria im Kapitol montags zur Übernachtung bereitgestellt.
Menschen, die da ehrenamtlich mitarbeiten mögen, wenden sich bitte an Ulrich Schnegg (ulrich.schnegg@t-online.de), der die Dienste montags in Maria im Kapitol und freitags in Gubbio koordiniert.
Als möglicherweise Interessierte können Sie auch nur einmal an einem Abend ›schnuppern‹, um mitzuerleben, wie ein solcher Übernachtungsabend vor sich geht. Danach lässt sich u.U. leichter entscheiden, ob Sie da mitmachen mögen und können.
Von Herzen Dank allen, die dieses Nachtcafé durch ihre Mitarbeit ermöglichen. Es ist ein Zeichen gelebter Nachfolge. ›Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts‹, hat Bischof Gaillot einmal treffend gesagt. (MS)

Unser Kleinkinder-Messkreis möchte auch in diesem Jahr die Advents-Sonntage gerne besonders gestalten.
So dürfen die Kinder wiede-rum ihren Adventskranz vor dem Hermann-Josef-Altar Sonntag für Sonntag um eine Kerze mehr anzünden und in der Hirtz-Kapelle am Ende den Segen empfangen.
Für das Krippenspiel suchen wir schon jetzt »Mitspieler(innen)« und helfende «Regisseurinnen«.
Wer könnte sich vorstellen mitzutun? Sprechen Sie Frau van Kronenberg, Frau Miebach oder Frau Küster doch bitte einfach mal darauf an.
Sie können sicher ihre Fragen diesbezüglich beantworten. Herzliche Einladung.
In Vorfreude auf die Advents- und Weihnachtsfest-Tage
Ihr/Euer Rainer Hintzen

Eigentlich sollten die Sanierungsarbeiten an unserer großen Orgel Anfang August beginnen.
Wir hatten es nicht für möglich gehalten, dass das für diese Arbeiten nötige Gerüst eine so große Summe erforderte, dass sie annähernd an die Kosten der Sanierung her-anreichen könnte.
So mussten wir den Arbeitsbeginn auf die Zeit verschieben, in der geklärt ist, welches Gerüst und zu welchen Kosten aufgestellt werden kann.
Das bedeutet, mehrere Angebote von Gerüstbaufirmen einzuholen, die in den Bedingungen einer historisch so bedeutsamen Kirche arbeiten können.
Dann bedürfen diese Angebote einer kirchenbehördlichen Abstimmung, dann brauchten wir eine Mehrfinanzierungszusage des Erzbistums – und wir ahnen, dass all das nicht schnell mal nachgereicht sein kann.
Daher ist im Moment der Zeitpunkt der Sanierung ungewiss. Gewiss ist, dass wir als Gemeinde uns an den Kosten beteiligen müssen.
Daher immer wieder herzlich Dank für alle, die dazu etwas spenden mögen. Ein eigener Opferstock ist aufgestellt. Danke für alles, was uns hilft, dieses Projekt zu finanzieren. (MS)

Hinweis des Fördervereins Romanische Kirchen:

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas, St. Aposteln, St. Gereon, St. Kunibert, St. Maria im Kapitol, St. Pantaleon und St. Ursula

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de

In der Regel ist unser Sonntagsblättchen kein Werbeforum. Eine Ausnahme sei gestattet. Immer wieder mal wird nach vielleicht geeigneter Literatur für Menschen in Trauer gefragt. Eine Hauptlast des Durchlebens der Trauer ist die Vorstellung, irgendwie ‚verrückt’ zu sein, den Verlust nicht souverän zu bewältigen und selbst nach ein paar Jahren immer noch tiefen Trauerschmerz zu empfinden. Neben dem Schmerz des Verlustes vertiefen diese Vorstellungen, nicht richtig zu sein, die Schwere des Begreifenmüssens.
Monika Müller und ich haben ein Buch wieder neu aufgelegt (und aktualisiert), das für Trauernde und Zugehörige geschrieben ist. Darin wird Trauer beschrieben – was bisher für viele eine Hilfe war, sich eben nicht als unfähig oder verrückt verstehen zu müssen. Der Verlust erzeugt ein Gefühlschaos, so dass man selbst und die Umwelt ganz verunsichert sein können. Für den Zustand der Trauer ist dieses Chaos aber völlig normal.
Das Buch kann für Angehörige oder Freunde es eine Unterstützung sein, Trauer in ihrer Eigendynamik besser verstehen zu können. Das hilft auch, das Mitleben mit Trauernden zu entkrampfen.
Monika Müller/Matthias Schnegg: Unwiederbringlich, von der Krise und dem Sinn der Trauer, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht,
gerade frisch erschienen.
(Matthias Schnegg)